Occasional Commerce and AI based Design Innovation are the Savior of Fashion and Commercial Real Estate?

Occasional Commerce and AI based Design Innovation – Shopping ist Lifestyle und dieser lebt von Gelegenheiten – ob online und/oder in Geschäften.

Doch wie kann man die richtigen Gelegenheiten heute gestalten und welche Relevanz haben Shops im Marketingmix, als auch im Gesamtkontext der Malls heute ?

Antworten auf diese Fragestellungen liefert die nachfolgende Forschungsarbeit.

Occasional Commerce and AI based Design Innovation are the Savior of Fashion and Commercial Real Estate?

Occasional Commerce und AI basierte Design Innovation – Shopping ist Lifestyle und dieser lebt von Gelegenheiten – ob online und/oder in Geschäften. Doch wie kann man die richtigen Gelegenheiten heute gestalten und welche Relevanz haben Shops im Marketingmix, als auch im Gesamtkontext der Malls heute ? (siehe Doug Stephens, Artikel The Most Important Metric in Retail 2019“ in Business of Fashion).

Wie kann AI (Advanced Analytics and In-Store Technologies) eingesetzt werden/helfen, um die Effizienz mit besser gestalteten Shops/Malls und Gewerbeimmobilien zu erhöhen/helfen? Erste Hinweise zeigen, dass neue Immobiliennutzungskonzepte, die auch mit Hilfe von Advanced Analytics geschaffen werden hier helfen.

Dies ist ein laufendes Forschungsprojekt auf der Grundlage der Bachelorarbeit über Occasional Commerce und Malls.

(Mehr dazu im nachstehenden Absatz.)

 

Occasional Commerce and AI are the savior of fashion and
commercial real estate?

Exploration der Innovationen in den Nutzungskonzepten von Gewerbeimmobilien unter einer besonderen Berücksichtigung von Luxusmode.

Stetig gestiegene Mieten, der zunehmende Online-Handel, neue Technologien, ein verändertes Konsumverhalten, sowie starre, langfristige Mietverträge führen zum Einbruch von Einzelhandelsumsätzen und zunehmenden Leerständen bis hin zum Niedergang vieler Malls.

Auf Basis dieser Ausgangsbedingungen untersucht die Bachelorarbeit, wie die Gewerbeimmobilienbranche, der Einzelhandel und die damit in Beziehung stehenden Konsumenten durch verschiedene Makrotrends und strukturelle Umbrüche aktuellen Wandlungsprozessen unterliegen.

Ziel dieser Arbeit ist es, Innovationen in den Nutzungskonzepten von Gewerbeimmobilien mit einer besonderen Berücksichtigung von Luxusmode zu analysieren. Hierbei richtet sich die Betrachtung vornehmlich auf Malls oder Mall ähnliche Nutzungskonzepte, wobei auch kleinere Formate, wie Pop-Up Shops für Teilaspekte thematisiert werden.

Die Auswertung der Literatur, aber auch die empirische Untersuchung in Form von Fallbeispielen und Experteninterviews, ergab, dass die klassischen Nutzungskonzepte von Malls nicht mehr zeitgemäß sind und Kundenbedürfnisse nur bedingt berücksichtigt werden. Faktoren, wie Innovationen, Individualität, Flexibilität und einzigartige Erlebnisse, die für die Zukunftsfähigkeit einer Gewerbeimmobilie essentiell sind, fehlen bislang und sind nur in Ausnahmen erkennbar.

Um diese Lücke zu schließen wurden umfangreiche Handlungsempfehlungen erarbeitet, welche einen besonderen Fokus auf neuartige In-Store Technologien mit Hilfe von Artificial Intelligence legen. Dies mit dem Ziel die offline und online Interaktionen im Handel transparenter nachverfolgen zu können und so die Rolle des einzelnen Shops innerhalb des Netzwerks gegenüber den Führungskräften und Entscheidern genauer definieren zu können.

Ebenso auf die Rolle des Shops eingehend wurde ein strategisches Konzept namens Occasional Commerce aufgestellt. Dieses Konzept implementiert dynamische Mietmodelle durch neuartige Pop-Up Shops und innovative Nutzungsmöglichkeiten, wodurch kontinuierlich Kundenanreize geschaffen werden. Durch die Integration von AI Technologien kann dieses Konzept kontinuierlich weiterentwickelt und somit jeder Zeit auf die Kundenbedürfnisse orientiert werden.

Die Anwendung dieses Konzeptes wird in einem eigens erstellten Mall-Konzept konkretisiert, dass sich von den klassischen Mall-Konzepten unterscheidet, indem es sich in der grundsätzlichen Ausrichtung nicht nur auf Verkaufen von Produkten beschränkt, sondern den Fokus auf sogenannte Consumer Engagement Spaces setzt (siehe untenstehende Grafik).

Diese bilden übergeordnete Bedürfnisse der Konsumenten ab und geben eine tiefgreifende Kurration des Mietermixes vor. Der implementierte Maker Space stellt die Interaktion in den Mittelpunkt, indem er die verschiedenartigen Mieter, sowie Konsumenten innerhalb einer Testfläche, ausgestattet mit AI Technologien wie Advanced Analytics und Sensoren, zusammenbringt und kundenorientiert optimiert. Dies mit dem Ziel neuartige und gesamtheitliche Kundenbeziehungen zu erschaffen, in der der Konsument von der Forschung über Ideenfindung bis zur Produktfertigstellung, aktiv einbezogen wird.

 

Marvin Kniep