Plastikfreier Konsum durch smarte Pop-up Stores

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der zentralen Fragestellung, ob ein „plastikfreier“ Konsum durch smart Pop-up Stores erreicht werden kann…

Plastikfreier Konsum durch smarte Pop-up Stores

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der zentralen Fragestellung, ob ein „plastikfreier“ Konsum durch smart Pop-up Stores erreicht werden kann. Dabei geht die Arbeit zuerst einmal auf die aktuelle und medienpräsente Plastikdebatte ein.

Mittlerweile schwimmen mehr als 150 Millionen Tonnen Plastik in den Weltmeeren, was so viel entspricht wie einem Drittel aller Fische in den Ozeanen. Dies macht deutlich, dass national sowie international auf allen Ebenen zu lange über die Plastikproblematik diskutiert, jedoch zu wenig über mögliche Lösungsansätze nachgedacht wurde. Somit hat kein aktives und konkretes Handeln gegen diese Problematik stattgefunden. Aufgrund dessen wird in dieser Arbeit anhand einer empirischen, explorativen Untersuchung ein „plastikfreier“ Konsum vorgestellt, der als Handlungsempfehlung eine mögliche Lösung für die Plastikdebatte darstellen soll.

Nach umfassender Recherche, Literatursichtung und einfließendem Experten-wissen wird ein smart Pop-up Store als geeignetes Kommunikationskonzept vorgestellt, der es ermöglichen soll einen „plastikfreien“ Konsum interaktiv zu erleben.

Die vorliegende Arbeit beschränkt sich nicht auf eine bestimmte Personengruppe, wie zum Beispiel Entscheider von großen Unternehmen. Um auch unseren Kindern und Enkelkindern einen „plastikfreien“ und somit sauberen Planeten zu hinterlassen, ist diese Arbeit für jeden – von Unternehmen bis hin zum Endkonsumenten – relevant. Sie soll zum Nachdenken über den Plastikkonsum anregen und Impulse für einen nachhaltigen „plastikfreien“ Konsum geben.

Eva Meier